Mobiles Musikmuseum Michael Bradke  
   
Meinekestraße 45
40474 Düsseldorf
Fon: 02 11 - 37 19 11
Fax: 02 11 - 37 19 63
michael@bradke.de
www.musikaktion.de

Öffnungszeiten:
nach Absprache mit den Veranstaltern

Charakterisierung / Besonderheit:
Das Mobile Musik Museum sammelt, bewahrt und entwickelt seit 10 Jahren Klangskulpturen, Musikinstrumente, Geräuschwerkzeuge und klingende Fundstücke, musikalische Spielregeln und Körpermusik. Seine Sammlungen zeigt es bundesweit und international in Kooperation mit Museen, Ausstellungshäusern, kulturpädagogischen Einrichtungen, Schulen, Kindertheatern und bei Großveranstaltungen.
Mit verschiedenen Methoden aus der Kultur- und Museumspädagogik wird Kindern, Familien und pädagogischen Multiplikatoren Mut zum aktiven Musikmachen gemacht. MitMachAustellungen zu Themen wie Klangphysik, Instrumentensystematik oder den Zusammenhängen zwischen Musik und Bildender Kunst oder Musik und Mathematik rufen bei allen Beteiligten ein großes FORSCHERINTERESSE hervor. Einige Sammlungen des mobilen Musikmuseums können nicht in der Form einer Ausstellung gezeigt werden. Viele leben durch die persönliche Vermittlung. Zu diesem Zweck gibt der Gründer des Mobilen Musik Museums, Michael Bradke, Auftritte, bei denen er das Publikum einlädt, aktiv teilzunehmen und seine Sammlungen dadurch kennen zu lernen.
Für Sommerevents gibt es 4 große Klangskulpturen im tageweisen Verleih: "Klangkanal, Wasserorchester, Metallofon und Gigantenorchester können auf jeweils 150-400 qm von bis zu 100 Menschen ab 2 Jahren bespielt werden. Mit verschiedenen Methoden aus der Kultur- und Museumspädagogik wird Kindern, Familien und pädagogischen Multiplikatoren Mut zum aktiven Musikmachen gemacht.

Einige Beispiele für die vielfältigen ausleihbaren Sammlungen:
In den "Klingenden Zahlen", die 2004 in Kooperation mit dem Kindermuseum ZOOM im Wiener Museumsquartier entwickelt wurden, erfahren Kinder auf einer Fläche von bis zu 600qm Zusammenhänge von Musik und Mathematik. So wird mit dem Stimmenwunder die Stimmfrequenz der Kinder halbiert oder verdoppelt, Tonstufen bestiegen und Glissando gerutscht, mit der Omele-Maschine 2:3 oder 3:4 zusammengesetzt oder am Trommeltisch geviertelt und geachtelt.
Die Ausstellung "Klangkörper" ermöglicht grundlegende Erfahrungen zu den Themen Klangphysik und Instrumentenkunde. Beginnend beim Körper als Musikinstrument werden grundlegende Prinzipien für die Produktion unterschiedlicher Tonhöhen gezeigt. Länge und Durchmesser des klingenden Materials variieren bei Flaschophon, Erdxylophon, Röhrenglocken, Walking-Bass oder Pumporgel. Anderen Exponaten vermitteln das Prinzip wechselnder Spannung zur Tonhöhenänderung; beim "KörpergewichtsMonochord" erzeugt das Gewicht des Spielenden die Spannung der Saite, und die große "Drucktrommel" ändert durch aktiven Druck auf die Rückenlehne des Sitzes die Fell-Spannung. Den Bezug zu den "richtigen" Musikinstrumenten stellen Exponate in Vitrinen und kurze Workshops her. "Boing!! KlangFArbenFormen" spielt mit Ohren-Sehen und Augen-Hören: im "Klingenden Bildkasten" kann mit Taschenlampen auf einem Bild Musik gemacht werden, im Tunnel der Klangfarben blaU und gElb zu grÜn gemischt werden.

Gute Gründe für einen Besuch:
- Musik machen macht Spaß, hier kann man damit anfangen oder seine
   Kenntnisse vertiefen!
- Mit dem Ohr die Welt entdecken!
- Musikinstrumente spielen, die einmalig sind.
- Alleine konzentriert spielen können, oder wild mit anderen zusammen.
- Den Zusammenhängen von Wissenschaft und Kunst auf die Spur
   kommen.

Mitglied im Bundesverband Deutscher Kinder- und Jugendmuseen

Kind an Musik-Maschiene
Kinder schauen durch Röhren
Mädchen trommeln